Besuch des FabLabs Innsbruck

Im Zuge des Wahlpflichtfaches Informatik lernten wir das „Fablab“ Innsbruck kennen. In den zwei doppelstündigen Einheiten erhielten wir zunächst eine Einführung und Präsentation des FabLabs.

Das „Fablab“ (kurz für fabrication laboratory) ist ein Verein, der Geräte, wie 3D-Drucker, Lasercutter oder CNC-Fräse für Otto Normalverbraucher zur Verfügung stellt. Um diese verwenden zu können benötigt man eine Mitgliedschaft. Mithilfe dieser Geräte können alle möglichen Formen und Objekte produziert werden, sei es für den Modellbau, für eigene Möbel oder für selbst designte stylische Lampen.

In der ersten Doppelstunde erstellten wir am Computer mit Hilfe des Vektorgrafikprogramms Inkscape einen Plan für eine Box, deren Einzelteile wir später mithilfe eines Lasercutters zuschnitten. Danach konnten wir jene Box noch mit Verzierungen versehen, welche dann auch mittels Lasers hineingebrannt werden sollten.

In der zweiten Einheit besuchten wir das Fablab in der Franz-Fischerstraße. Dort zeigte man uns dann noch den Gerätepark (3D-Drucker, Lasercutter, Folienschneider, … ) und erklärte, wie diese arbeiteten. Außerdem gab es noch jede Menge coole Objekte zum Angreifen und Anschauen. Danach mussten wir noch selbst Hand anlegen und die bereits vorbereiteten Einzelteile der Boxen aus ihrer Form herauslösen und ihnen, wortwörtlich, den letzten Schliff geben. Sobald dies erledigt war konnten wir unsere Boxen zusammenbauen.

Im Namen aller Teilnehmer, bedanke ich mich, bei den beiden Jungs vom „Fablab“, für den ausgesprochen interessanten und aufschlussreichen Workshop.

Bericht: Marco Fröhlich, 7c